„Science confirmes Reconnective Healing“.
Edited by Konstantin Korotkov. 2011, ISBN-13: 978-1467948203
Die Wissenschaft bestätigt Reconnective Healing.
Auszüge aus Kapitel 2: Dr. William A. Tiller und Dr. Walter E. Dibble, Jr.
Eine experimentelle Untersuchung einiger Reconnective Healing- Workshops durch einen spezifischen Detektor für feinstoffliche Energie

Dr. William A. Tiller,
Emeritierter Professor der Stanford Universität, Fachbereich für Naturwissenschaft.
Er hat über 350 Artikel und 7 Bücher veröffentlicht und verschiedene Patente angemeldet. Parallel betrieb er über 30 Jahre lang ernstzunehmende experimentelle und theoretische Studien im Feld der Psychoenergetik. Auch bekannt aus dem Film „What the Bleep do we know“ und „Living Matrix“.
Im Buch vorgestellt werden 4 Untersuchungen, bei denen vor während und nach Reconnective Healing-Seminaren mit einem spezifischen Detektor die feinstoffliche Energie im Raum gemessen wurde.
Hier die Daten der freigewordenen thermodynamischen Energie während des Reconnective Healing-Seminars in Sedona im Februar 2006, zur Veranschaulichung umgerechnet in die effektiven Änderung der Temperatur eines normalen Raumes.

Wenn man den thermodynamischen Effekt in einen Temperaturanstieg in einem normalen Raum umrechnen würde, wäre der Anstieg also über 300°!
Diesen „riesigen“ Anstieg der feinstofflichen Energie, wie Tiller es nennt, erklärt er sich so, dass es hier nicht um einen Energie-Effekt geht, sondern um einen Entropie-Effekt: er erklärt, dass im Seminar Information geleitet wird, und wo Information fließt und Information kreiert wird, sinkt das Ausmaß der Entropie (Zustand der Unordnung/ der Degeneration).
Zur Erklärung des Begriffs Entropie, hier das Tiller Einstein-Modell der negativen Entropie, für das William Tiller auch bekannt ist:
Dieses Modell besagt, dass alles über die Zeit in einen Zustand der Unordnung gerät und schließlich zerfällt. Auch organisches Leben. Schneidet man z.B. Blätter von einer Pflanze ab, welken sie und zerfallen schließlich im Laufe der Zeit in ihre Bestandteile. Was Tiller, ausgehend von Einstein´schem Gedankengut entdeckte war: wenn diese Dinge nicht in unseren üblichen Zeitabläufen eingebunden sind, sondern in Lichtgeschwindigkeit schwingen, ist damit nicht nur der Zerfall gestoppt, der Prozess wird sogar umgekehrt – deshalb der Ausdruck „negative Entropie“: jede Materie die mit Lichtgeschwindigkeit oder schneller schwingt, regeneriert wieder und wird sogar vitaler als zuvor.
Dabei sei angemerkt, dass Versuche mit abgeschnittenen Blättern gemacht wurden (allerdings nicht unter der Leitung von William Tiller).
Blätter ohne jede Anwendung welkten nach 4 Tagen,
Blätter, die eine energetische Anwendung erhielten welkten nach 9 Tagen,
und Blätter die Reconnective Healing erhielten welkten nach 90 Tagen!
Doch zurück zu Tiller: Besonders auffällig war für die Forscher, dass der Raum schon Stunden bevor das Publikum den Raum betrat, eine sehr hohe feinstoffliche Energie aufwies. Tiller erklärt diesen Umstand mit der Theorie der Quantenverschränkung: Der Raum war gewissermaßen schon vorbereitet, bevor der erste den Saal betrat. Diesem Phänomen nachgehend erhoben sie Messwerte auch noch 1,5 Wochen später, und die Energie war immer noch signifikant erhöht. Damit wird nachgewiesen, dass eine Reconnective Healing-Sitzung noch lange nachwirkt.
Im Interview erklärt William Tiller: „Etwas sehr Reales und Signifikantes ist da am Werk, und wir haben alle die Möglichkeit, diese Kapazitäten in uns zu wecken, manche tun sich vielleicht schwerer damit und andere leichter, aber alle haben wir diese Fähigkeiten.“(http://www.liloumace.com/Pr-William-Tiller-on-The-Reconnection-by-Eric-Pearl_a399.html)
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